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Herbstliche Rezepte


Wenn es draußen stürmisch und nasskalt wird, haben deftige Speisen Hochsaison. Nahrhafte Suppen, Eintöpfe und Aufläufe machen den Abschied vom Sommer ein bisschen einfacher und stimmen uns auf die kommende Monate ein. Der Herbst schmeckt einfach richtig lecker, denn Obst und Gemüse wie Kürbisse, Kastanien, Pilze oder Äpfel kommen jetzt erntefrisch auf die Teller.

Herbstzeit ist Kürbiszeit!

Wir lieben die Vielfältigkeit dieses orangen Gemüses und jetzt im Herbst darf er auf keinem Speiseplan fehlen. Der Kürbis enthält viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, die uns fit durch die kalte Jahreszeit bringen sollen: Vitamin A, E und C, Magnesium, Kalium und Zink - ein wahres Superfood! Der Sortenreichtum ist enorm und die Wahl des richtigen Kürbisses fällt oft schwer.

In unserem ersten Herbstrezept spielt der Butternuss-Kürbis die Hauptrolle. Das Fruchtfleisch ist orange und schmeckt leicht süßlich nach seiner namensgebenden Butternote. Da er nur wenig Kerne enthält, ist er schnell zu verarbeiten und garantiert ein wunderbar wärmendes Herbstgericht.

Butternuss-Kürbis aus dem Ofen

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 Butternuss-Kürbisse
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Zucchini
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 250 g Kirschtomaten
  • 6 Frühlingszwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Schalotte
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1/2 Bund Thymian
  • 50 g Parmesankäse

So wird das leckere Herbstgericht zubereitet:

  1. Die Kürbisse gründlich waschen, der Länge nach halbieren und entkernen. Das Fruchtfleisch kreuzförmig einritzen und mit 2 EL Olivenöl bestreichen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Celsius (Umluft 180 Grad Celsius; Gas: Stufe 3) auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen.
  2. In der Zwischenzeit die Zucchini waschen und in 2 cm große Stücke schneiden, Paprikaschoten waschen und in 3 cm große Stücke schneiden. Tomaten waschen und halbieren und auch die Frühlingszwiebel waschen und in 2 cm breite Ringe schneiden. Dann die Knoblauchzehen und Schalotten schälen und fein hacken. Anschließend auch die Kräuter waschen und hacken. Anschließend auch die Kräuter waschen und hacken. Käse reiben.
  3. Zucchini, Paprika, Tomaten, Frühlingszwiebel, Schalotten und Knoblauch in einer Schüssel vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das restliche Olivenöl und die Kräuter beimischen.
  4. Gemüse in die Kürbishälften geben, die Backofentemperatur auf 220 Grad Celsius (Umluft 200 Grad Celsius; Gas: Stufe 3-4) erhöhen und alles zusammen weitere 15 bis 20 Minuten backen. Anschließend mit Käse bestreuen und genießen.


Jetzt was Warmes!

An ungemütlichen Herbsttagen hebt eine schöne, warme Suppe gleich die Stimmung! Getreu dem alten Sprichwort: "Essen hält Leib und Seele zusammen", sorgen Suppen als ideales Soulfood für ein zufriedenes und warmes Bauchgefühl. Kommen dann auch noch Kastanien mit ins Spiel ist man für den Herbst bestens gerüstet. Kastanien sind besonders eiweißreich und haben weniger Fett als Nüsse. Ihre enthaltenen Nährstoffe stärken die Nerven und schenken bei geistiger und körperlicher Erschöpfung neue Energie. Da spricht doch nichts mehr dagegen, sich mit einer köstlichen Kastaniensuppe daheim einzukuscheln, oder?

Kastaniencremesuppe

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 g Knollensellerie
  • 150 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 2 EL Butter
  • 250 g Maronen (vorgegart)
  • 200 ml trockener Weißwein
  • 800 ml Fleischbrühe oder Gemüsebrühe
  • 1 Birne
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 150 ml Schlagsahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

So wird die Kastaniencremesuppe zubereitet:

  1. Zwiebel, Knoblauch, Sellerie und Kartoffel schälen und klein würfeln. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Sellerie und Kartoffeln zugeben. 3 bis 4 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.
  2. 5 bis 6 Maronen als Einlage beiseitelegen, den Rest hacken und gemeinsam mit dem restlichen Gemüse in der Pfanne mitschwitzen lassen. Mit dem Wein ablöschen und die Brühe angießen. So 25 bis 30 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Birne schälen, vom Kerngehäuse befreien und die Hälften klein würfeln. Die Maronen, die zur Seite gelegt wurden, in Scheiben schneiden und gemeinsam mit der Birne in der restlichen Butter 2 bis 3 Minuten bei mittlerer Hitze bräunen. Vom Herd nehmen und mit dem Zitronensaft beträufeln.
  4. Die Hälfte der Sahne cremig schlagen, den Rest zur Suppe geben und diese fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Muskat abschmecken und auf vier Teller verteilen. Die geschlagene Sahne draufsetzen und mit dem gebratenen Birnen-Maronen-Gemisch servieren.


Wir wünschen einen guten Appetit!

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