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Physikphänomene erforschen und ausprobieren

Spürnasen und helle Köpfe kamen bei der "ForscheFuchs"-Ausstellung von Donnerstag, 6. bis Samstag, 22. Juni voll auf ihre Kosten. Bei der interaktiven Ausstellung drehte sich alles ums Ausprobieren. Der "ForscheFuchs" begleitete die Besucher durch die Welt der Physik. Mithilfe von interaktiven Displays erklärte der schlaue Fuchs, was an den Stationen zu tun ist, lieferte spannendes Hintergrundwissen zu den dargestellten Phänomenen und gab Hilfestellungen zur Lösungsfindung. Die Devise lautete: "Ausprobieren und verstehen!" Damit der Forscherdrang nach dem Besuch der Ausstellung anhält, gab es Anleitungen zur Durchführung einfacher Experimente mit auf den Heimweg.

DAS GAB ES ZU ERFORSCHEN:

  • APRIL AGE: Wie sehe ich in Zukunft aus? Einfach ein Foto aufnehmen, den Rest macht das Programm.
  • BALL AUF DEM WASSERSTRAHL: Was passiert mit einem Ball, wenn er auf einen Wasserstrahl geschoben wird?
  • BIOMOTION LAB: Wie bewegt sich der Mensch, wie reagieren seine Gelenke?
  • CHAOSPENDEL: Was steckt hinter dem mathematischen Begriff der "chaotischen Bewegung"?
  • DÜSENEFFEKT: Was haben die beiden ruhig hängenden Kugeln und Flugzeugflügel gemeinsam?
  • EIMERRADIO: So einfach kann das Phänomen der Resonanz erklärt werden!
  • ENERGIEKURBEL: Was passiert mit der Energie, die der menschliche Körper aufnimmt?
  • EWIG STEIGENDER KLANG: Eine Freude für die Ohren: Höher und tiefer werdende Töne bauen eine "akustische Rolltreppe".
  • IMPULSSCHLEUDER: Was passiert mit den drei unterschiedlich großen Kugeln, wenn sie alle gleichzeitig fallen gelassen werden?
  • KNOBELN/AMULETT DES SULTANS: Wem gelingt es, das Amulett von der Schnur zu befreien - ein Trick der Taschendiebe von Bagdad 300 Jahre v. Chr.
  • MINI-SUDOKU: In jeder Spalte und Zeile darf jedes Symbol nur einmal vertreten sein - ein Knobelspaß für Klein und Groß
  • PENTOMINO-KALENDER: Für jeden Tag des Monats kann man sechs der sieben Pentomino-Steine so in den Rahmen legen, dass nur der gewählte Tag sichtbar bleibt.
  • SCHATTENSTADT: Hier ist räumliches Denkvermögen gefragt - wie kann sich die Größe eines Schattens einer Figur verändern?
  • STEREOSKOP: Wer kann das dreidimensionale Bild erkennen?
  • TÖPFERSCHEIBE: Wie wirken die unterschiedlichen Kräfte - Gravitation, Trägheit und Reibung - gleichzeitig, was passiert?
  • ZYLINDERSPIEGEL: Groß, klein, dick oder dünn - wie verändert sich das Spiegelbild bei unterschiedlicher Entfernung zum Spiegel?

In Kooperation mit:

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